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🌡️ Wärmebild-Technik

Mehr Pixel, mehr Detail?
Auflösung & Sehfeld beim Vorsatzgerät

Ein 640er-Sensor klingt besser als ein 400er. Ob er im Zielfernrohr auch mehr zeigt, verrät die Pixelzahl aber nicht. Entscheidend ist, wie viel Zentimeter Wild auf ein Pixel fallen, und wie viel vom Sehfeld hinter dem Zielfernrohr überhaupt ankommt. Mit Rechner zum Selbstvergleichen.

Josef StalterRechnung nach Herstellerdaten
📌 Das Wichtigste zuerst
Die Pixelzahl allein sagt wenig. Detail entsteht durch die Fläche, die ein Pixel abdeckt: Pixelabstand durch Brennweite.
Die Kennzahl: Sehfeldbreite auf 100 m geteilt durch die Pixel in der Breite, also Zentimeter pro Pixel. Kleiner ist besser.
Gleicher Pixelabstand, gleiche Brennweite: gleiches Detail. Der größere Sensor bringt dann nur mehr Sehfeld.
Hinter dem Zielfernrohr sieht man immer nur den kleineren der beiden Ausschnitte. Ab etwa 3-fach ist das meist das Zielfernrohr.
Mehr Detail bringt eine längere Brennweite oder ein kleinerer Pixelabstand, nicht einfach mehr Pixel.
Der Anlass

Mein 400er gegen einen 640er

Ich führe ein Guide TB430 mit einem 400×300-Sensor. Im Handel liegt daneben das JSA Night-Lux HOGHUNTER Mini 635 mit 640×512 Pixeln. Auf dem Papier ist das eine deutliche Stufe: 2,7-mal so viele Pixel. Nur hat das HOGHUNTER auch ein deutlich größeres Sehfeld, 21 statt 14 m auf 100 m. Die Frage liegt auf der Hand: Wenn ich die Sau im Zielfernrohr auf dieselbe Größe bringe, was habe ich dann vom besseren Sensor?

Guide TB430
400 × 300 Pixel · 12 µm · 35 mm F1.0
Sehfeld 7,8° × 5,9° = 14 × 10 m auf 100 m
3,5 cm
pro Pixel auf 100 m (14 m ÷ 400)
Entdeckungsreichweite laut Guide: 1.800 m
JSA HOGHUNTER Mini 635
640 × 512 Pixel · 12 µm · 35 mm F1.0
Sehfeld 12° × 10° = 21 × 17,5 m auf 100 m
3,3 cm
pro Pixel auf 100 m (21 m ÷ 640)
Entdeckungsreichweite laut JSA: 1.800 m

Ergebnis: praktisch gleich. Beide haben Pixel mit 12 µm Abstand hinter einem 35-mm-Objektiv. Physikalisch deckt dann jedes Pixel denselben Winkel ab, rund 0,34 Milliradiant, also 3,4 cm auf 100 m. Der kleine Unterschied in den Kästen entsteht nur, weil die Hersteller ihre Sehfeldangaben runden. Die Hersteller bestätigen das unfreiwillig selbst: Beide nennen 1.800 m Entdeckungsreichweite. Die zusätzlichen Pixel des 640ers liegen am Rand, nicht im Ziel. Sie vergrößern den Ausschnitt, nicht das Detail.

400er, 14 m Sehfeld: Die Sau besteht aus einer bestimmten Zahl Pixel.
640er, 21 m Sehfeld: Mehr Umgebung (gestrichelt der Ausschnitt des 400ers), die Sau aus gleich vielen Pixeln.

Schematische Skizze, nicht maßstäblich gerastert. Im Okular erscheint die Sau mit beiden Geräten gleich groß, weil Vorsatzgeräte 1-fach vergrößern; die rechte Skizze zeigt nur, wie viel Umgebung zusätzlich erfasst wird.

Die Kennzahl

Zentimeter pro Pixel: so rechnet man es aus

Ein Wärmebildgerät legt ein Raster über die Landschaft. Wie fein dieses Raster ist, bestimmen zwei Größen: der Pixelabstand auf dem Sensor (heute meist 12 µm, ältere Geräte 17 µm) und die Brennweite des Objektivs. Das Verhältnis der beiden ist der Winkel, den ein Pixel sieht. Auf 100 m umgerechnet:

Zwei Wege, ein Ergebnis

Aus dem Sehfeld: Sehfeldbreite auf 100 m ÷ Pixel in der Breite. TB430: 14 m ÷ 400 = 3,5 cm.

Aus Pixelabstand und Brennweite: Pixelabstand in µm ÷ Brennweite in mm × 10 = cm auf 100 m. TB430: 12 ÷ 35 × 10 = 3,4 cm.

Die typische Falle: Breite des einen Geräts mit der Höhe des anderen vergleichen. Viele Datenblätter nennen beide Werte, manche nur einen. Immer Breite durch Breite teilen.

Daraus folgt eine einfache Regel: Zwei Geräte mit gleichem Pixelabstand und gleicher Brennweite zeigen gleich viel Detail, egal ob 384, 400 oder 640 Pixel. Mehr Pixel bedeuten dann nur mehr Sehfeld. Mehr Detail bekommt man auf zwei Wegen: mit längerer Brennweite (50 statt 35 mm) oder mit kleinerem Pixelabstand (12 statt 17 µm). Beides kostet bei gleicher Pixelzahl Sehfeld, außer man nimmt zugleich einen größeren Sensor.

GerätSensorObjektivSehfeld Breite auf 100 mcm pro Pixel auf 100 mEntdeckung laut Hersteller
Pulsar Krypton 2 FXQ35384 × 288, 17 µm35 mm F1.018,7 m4,9 cm1.300 m
Guide TB430400 × 300, 12 µm35 mm F1.014 m3,5 cm1.800 m
JSA HOGHUNTER Mini 635640 × 512, 12 µm35 mm F1.021,0 m3,3 cm1.800 m
HIKMICRO Thunder TQ35C 3.0640 × 512, 12 µm35 mm F1.021,9 m3,4 cm1.800 m
Pulsar Krypton 2 FXG50640 × 480, 12 µm50 mm F1.015,4 m2,4 cm2.300 m
HIKMICRO Thunder TQ50C 3.0640 × 512, 12 µm50 mm F1.015,4 m2,4 cm2.600 m
InfiRay Clip CH50 V2640 × 512, 12 µm50 mm15,4 m2,4 cm2.597 m
JSA HOGHUNTER 650 LRF640 × 512, 12 µm50 mm F1.015,4 m2,4 cm2.600 m
Nocpix Mate Ultra S60R1280 × 1024, 12 µm60 mm F1.025,6 m2,0 cm3.100 m

Rechnung cm pro Pixel = Sehfeldbreite ÷ Pixel in der Breite, aus Hersteller- und Händlerangaben (abgerufen 20.10.2026; Guide TB430 nach Datenblatt des Geräts des Autors). Die Hersteller beziehen ihre Entdeckungsreichweite teils auf unterschiedliche Zielgrößen, die Werte sind deshalb nur innerhalb eines Herstellers streng vergleichbar. Das Sehfeld des HIKMICRO TQ35C wird in den Quellen teils mit 8,0° vertikal angegeben; rechnerisch ergeben 512 Pixel × 12 µm hinter 35 mm etwa 10°. offen

Die Tabelle zeigt das Muster deutlich: Alle 35-mm-Geräte mit 12 µm landen bei rund 3,4 cm, ob 400er oder 640er. Alle 50-mm-Geräte bei 2,4 cm. Das 384er mit 17 µm liegt mit 4,9 cm deutlich dahinter. Und der 1280er-Sensor des Nocpix mit 60 mm zeigt, was echte Mehrauflösung ist: feineres Raster und trotzdem mehr Sehfeld, weil der Sensor so groß ist, dass er die längere Brennweite mehr als ausgleicht.

Hinter dem Zielfernrohr

Was vom Sehfeld übrig bleibt

Ein Vorsatzgerät vergrößert 1-fach. Es bildet die Landschaft auf seinem Display so ab, wie das Zielfernrohr sie ohne Gerät sähe, und das Zielfernrohr blickt auf dieses Display. Zwei Folgen:

Erstens: Die Sau erscheint im Zielfernrohr bei gleicher Vergrößerung mit jedem Vorsatzgerät gleich groß. „Hochvergrößern“ muss man nichts. Unterschiedlich ist nur, aus wie vielen Pixeln sie besteht.

Zweitens: Man sieht immer nur den kleineren der beiden Ausschnitte: entweder das Sehfeld des Vorsatzgeräts oder das des Zielfernrohrs bei der eingestellten Vergrößerung.

Zielfernrohr und VergrößerungSehfeld Zielfernrohrsichtbar mit TB430 (14 m)sichtbar mit 35-mm-640er (21 m)sichtbar mit 50-mm-640er (15,4 m)
1–8×24 bei 1-fach42,5 m14 m21 m15,4 m
2,5–15×56 bei 2,5-fach16,4 m14 m16,4 m15,4 m
3–12×56 bei 3-fach12,7 m12,7 m12,7 m12,7 m
2,5–15×56 bei 4-fachca. 10 mca. 10 mca. 10 mca. 10 m
2,5–15×56 bei 6-fachca. 7 mca. 7 mca. 7 mca. 7 m

Sehfelder der Zielfernrohre bei kleinster Vergrößerung nach Herstellerangaben: Swarovski Z8i 1–8×24 (42,5 m), Zeiss Conquest V6 2,5–15×56 (16,4 m), Zeiss Conquest V4 3–12×56 (12,7 m). Werte bei 4- und 6-fach Rechnung als Näherung (Sehfeld umgekehrt proportional zur Vergrößerung); das tatsächliche Sehfeld hängt vom Modell ab.

Ab etwa 3-fach zeigen alle drei Gerätetypen also denselben Ausschnitt. Dort zählt nur noch das Raster: 3,4 cm beim 35-mm-Gerät, 2,4 cm beim 50-mm-Gerät, egal wie viele Pixel draufstehen. Ein großes Sehfeld spielt seine Stärke nur hinter Zielfernrohren mit niedriger Anfangsvergrößerung aus. Und auch dort gilt umgekehrt: Ein 1–8×24 verliert hinter einem 35-mm-Vorsatz rund die Hälfte seines Sehfelds, hinter einem 50-mm-Vorsatz fast zwei Drittel. Ein Drückjagdglas mit Vorsatz hat kein Drückjagd-Sehfeld mehr.

Und mehr Vergrößerung?

Mehr Vergrößerung macht die Sau größer, aber nicht genauer. Sie vergrößert die vorhandenen Pixel mit. Ab einem gewissen Punkt wird das Bild weich, und jede Unruhe der Waffe wird mitvergrößert. Die Hersteller empfehlen unterschiedlich: Pulsar für die Krypton 2 höchstens 6-fach, InfiRay für das CH50 V2 1- bis 9-fach, Guide nennt die TB-Serie kompatibel mit Optiken bis 15-fach, JSA nennt für das HOGHUNTER Mini 635 1- bis 12-fach. Je feiner das Raster, desto mehr Vergrößerung verträgt das Bild. Ein 50-mm-Gerät verträgt also mehr als ein 35-mm-Gerät.

Reichweite

Wie weit man was erkennt

Für Wärmebildkameras rechnet man Reichweiten üblicherweise mit den Johnson-Kriterien. Sie fragen, wie viele Pixel auf dem Ziel liegen müssen: etwa 2 Pixel zum Entdecken (da ist etwas Warmes), 6 zum Erkennen (das ist ein Tier dieser Art) und 12 zum Identifizieren. Als Zielgröße dient die Wurzel aus Höhe mal Länge.

ZielRasterEntdeckenErkennenIdentifizieren
Sau (0,9 × 1,5 m)3,4 cm (35 mm, 12 µm)ca. 1.700 mca. 570 mca. 280 m
Sau (0,9 × 1,5 m)2,4 cm (50 mm, 12 µm)ca. 2.400 mca. 800 mca. 400 m
Fuchs (0,4 × 0,7 m)3,4 cm (35 mm, 12 µm)ca. 780 mca. 260 mca. 130 m
Fuchs (0,4 × 0,7 m)2,4 cm (50 mm, 12 µm)ca. 1.100 mca. 370 mca. 180 m

Rechnung Zielgröße ÷ (Pixelzahl × Raster). Körpermaße als runde Annahme für ein mittleres Stück. Johnson-Kriterien in der verbreiteten Fassung 1, 3 und 6 Linienpaare (2, 6 und 12 Pixel).

Zwei Dinge muss man dazu sagen. Das sind Werte unter idealen Bedingungen: guter Wärmekontrast, trockene Luft, ruhige Waffe. Feuchte Luft, Regen und Nebel verkürzen sie erheblich; hier spielt die Empfindlichkeit des Sensors (NETD) ihre Rolle. Und „Identifizieren“ im technischen Sinn ist nicht waidgerechtes Ansprechen. Ob eine Bache führt, ob ein Überläufer oder ein Frischling vor einem steht, verlangt weit mehr Detail, oft einen zweiten Blick mit einem anderen Gerät. Die Tabelle zeigt deshalb vor allem das Verhältnis: Das 50-mm-Gerät reicht rund 40 % weiter als das 35-mm-Gerät, und der 400er reicht so weit wie der 640er mit gleicher Optik.

Selbst rechnen

Der Rechner: Datenblatt rein, Detail raus

Trag die Werte aus dem Datenblatt ein. Das Zielfernrohr-Sehfeld ist optional; damit zeigt der Rechner auch, wie viel vom Sehfeld hinter deinem Glas ankommt. Mehr kann der große Wärmebild-Pixelrechner: zwei Geräte nebeneinander, 30 Vorsatzgeräte zur Auswahl, Zielfernrohr mit Vergrößerung und das Wild als Pixelbild.

Raster auf 100 m
–
Entdecken
–
Erkennen
–
Identifizieren
–
Pixel auf dem Ziel bei 100 m
–
Sichtbar im Zielfernrohr
–

Rechnung nach den Johnson-Kriterien (2, 6 und 12 Pixel auf der Zielgröße), ideale Bedingungen. Der Rechner speichert nichts und sendet nichts.

Fürs Kaufgespräch

Was das für den Kauf heißt

Vier Fragen statt einer Pixelzahl

1. Wie viel cm pro Pixel? Sehfeldbreite durch Pixelbreite. Das ist die ehrliche Detailzahl.

2. Hinter welchem Zielfernrohr, bei welcher Vergrößerung? Wer meist bei 3-fach und mehr schießt, bezahlt beim 35-mm-640er das große Sehfeld mit, sieht es aber nicht.

3. Wie empfindlich ist der Sensor? Bei feuchter Luft entscheidet die NETD mehr als das Raster. Datenblattwerte sind zwischen Herstellern allerdings schwer vergleichbar, weil nicht gleich gemessen wird.

4. Was bringt der Rest? Display, Bildverarbeitung, Videoaufnahme, Akkulaufzeit, Gewicht und eine spielfreie Adaption entscheiden im Revier oft mehr als ein Zentimeter Raster.

Für mein TB430 heißt das: Ein Tausch auf einen 640er mit 35 mm brächte mir hinter meinem Zielfernrohr kein zusätzliches Detail. Lohnen würde sich, wenn überhaupt, ein Gerät mit 50 mm Brennweite, weil das Raster dort knapp ein Drittel feiner wird. Wo die Grenzen der Nachtzieltechnik rechtlich liegen, steht auf der Seite zur Rechtslage, die Geräte im Einzelnen im Vorsatzgeräte-Test.

Kurz & knapp

Häufige Fragen zu Auflösung und Sehfeld

Ist ein 640er-Wärmebildsensor immer besser als ein 384er oder 400er?

Nicht automatisch. Mehr Detail bringt ein Sensor nur, wenn jedes Pixel einen kleineren Ausschnitt abdeckt. Das hängt vom Pixelabstand und von der Brennweite ab, nicht von der Pixelzahl. Ein 400er-Sensor mit 12 µm hinter 35 mm und ein 640er-Sensor mit 12 µm hinter 35 mm zeigen dasselbe Detail; der 640er hat nur mehr Sehfeld. Beispiel: Guide TB430 und JSA HOGHUNTER Mini 635 decken beide rund 3,4 cm pro Pixel auf 100 m ab und nennen beide 1.800 m Entdeckungsreichweite.

Wie rechne ich die Detailauflösung eines Wärmebildgeräts aus?

Teile das Sehfeld auf 100 Meter durch die Zahl der Pixel in derselben Richtung. 14 Meter durch 400 Pixel ergeben 3,5 Zentimeter pro Pixel. Gleichwertig ist Pixelabstand durch Brennweite: 12 µm durch 35 mm ergeben 0,34 Milliradiant, also 3,4 Zentimeter auf 100 Meter. Je kleiner der Wert, desto feiner das Bild. Wichtig: Breite durch Breite teilen, nicht die Breite des einen mit der Höhe des anderen Geräts vergleichen.

Bringt ein großes Sehfeld beim Wärmebild-Vorsatzgerät etwas?

Hinter dem Zielfernrohr nur begrenzt. Man sieht immer nur den kleineren der beiden Ausschnitte. Ein 2,5–15×56 zeigt schon bei 2,5-facher Vergrößerung nur rund 16 Meter auf 100 Meter, ein 3–12×56 bei 3-fach rund 13 Meter. Ein Vorsatz mit 21 Metern Sehfeld wird dann abgeschnitten. Voll ausspielen lässt sich ein großes Sehfeld nur hinter Zielfernrohren mit niedriger Anfangsvergrößerung.

Welche Zielfernrohr-Vergrößerung ist hinter einem Wärmebild-Vorsatzgerät sinnvoll?

Die Hersteller sind sich nicht einig: Pulsar empfiehlt für die Krypton 2 höchstens 6-fach, InfiRay für das CH50 V2 bis 9-fach, Guide nennt die TB-Serie kompatibel mit Optiken bis 15-fach. Mehr Vergrößerung zeigt keine zusätzlichen Details, sie vergrößert nur die vorhandenen Pixel. Mit steigender Vergrößerung wird das Bild deshalb weicher und das Sehfeld kleiner. Die meisten Jäger fahren niedrig bis mittel am besten.

Auf welche Entfernung kann man mit einem Wärmebild-Vorsatzgerät eine Sau erkennen?

Nach den Johnson-Kriterien braucht man zum Erkennen etwa sechs Pixel auf dem Ziel. Bei 3,4 Zentimetern pro Pixel auf 100 Meter, also einem typischen 35-mm-Gerät mit 12 µm, ergibt das für eine Sau rechnerisch rund 570 Meter, bei einem 50-mm-Gerät rund 800 Meter. Das sind Werte unter idealen Bedingungen. Feuchte Luft, Regen und Nebel verkürzen sie deutlich, und waidgerechtes Ansprechen verlangt weit mehr Detail als das technische Erkennen.

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Rechnung nach Herstellerdaten, kein Messtest. Das Guide TB430 führt der Autor selbst; die übrigen Geräte sind nicht selbst getestet. Alle Werte mit „Rechnung“ sind aus Datenblattangaben abgeleitet und gerundet; Reichweiten gelten für ideale Bedingungen. Diese Seite enthält keine Werbe- oder Provisionslinks.Quellen: Guide, Datenblatt TB430 (Gerät des Autors); Frankonia und Venari (JSA Night-Lux HOGHUNTER Mini 635 und 650 LRF, abgerufen 20.10.2026); Pulsar, Handbuch Krypton 2 FXQ35/FXG50; Bresser und Dualoptik (Krypton 2); all4shooters, Astroshop und Optics-Trade (HIKMICRO Thunder 3.0); InfiRay, Handbuch Clip CH50 V2, und Frankonia B2B; Nocpix Mate Ultra S60R nach den Daten im Vorsatzgeräte-Test; Zeiss, technische Daten Conquest V4 und V6; Swarovski Z8i (all4shooters); Infiniti Optics, Erläuterung der Johnson-Kriterien (DRI). Maßstab und Vorgehen: Testmethodik.